Osprey Hikelite 18 – Federleichter Komfort für heiße Tage
Wenn es draußen richtig warm wird und ich nur mit leichtem Gepäck unterwegs bin, ist der Osprey Hikelite 18 meine erste Wahl. Er ist das kleinste Modell der Serie und mit gerade einmal 680 Gramm so leicht, dass man ihn auf dem Rücken fast vergisst. Für eine schnelle Tagestour, bei der nur eine Jacke, Wasser und Snacks mitmüssen, ist er einfach perfekt.
Was mir im Praxistest besonders auffällt:
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Hervorragende Belüftung: Dank des Netzrückens zirkuliert die Luft spürbar besser als bei herkömmlichen Systemen – ein Segen bei Touren auf den Kanaren. - ✔
Inklusive Regenhülle: Auch wenn das Material bereits wasserabweisend ist, schützt die integrierte Regenhülle den Inhalt bei plötzlichen Schauern im Lorbeerwald optimal. - ✔
Trinksystem-kompatibel: Wie alle meine Rucksäcke ist auch dieser für ein Trinksystem vorbereitet, was für mich auf Wanderungen unverzichtbar ist.
Obwohl der Hikelite 18 bei den Features etwas sparsamer ausgestattet ist als seine größeren Brüder, bietet er alles, was man für klassisches Bergwandern braucht. Er verfügt über Stockhalterungen, Seitentaschen und sogar eine Notsignalpfeife am Brustgurt. Besonders schätze ich die nachhaltige Verarbeitung aus recyceltem Polyamid und die PFC-freie Imprägnierung.
Für mich ist der Hikelite 18 der Inbegriff von „weniger ist mehr“. Er ist ein unkomplizierter, komfortabler Begleiter für alle, die gerne schnell und leicht in den Bergen unterwegs sind.
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